Bimobil EX366 – Erfahrungen, Defekte und Abnützungen im 2021

Totalausfall der Truma D6 Combi Dieselheizung und Boiler – Fehlermeldung E 122 H

Ende November zeigte die Anzeige unserer Truma Dieselheizung immer wieder den Fehlercode E 122 H. Gemäss Truma-Handbuch heisst dies, dass die Heizung keinen Diesel mehr bekommt, doch wie bereits in unseren Reiseberichten vom November 2021 berichtet, kann diese Fehlermeldung sehr viele Ursachen haben, in den verschiedenen Internetforen liest man regelmässig darüber. Wie bei den Meisten war auch bei uns die Ursache schlussendlich ein defekter Glühstift (Zündkerze) und eine verkokte Brennpfanne (verrusste Brennkammer).

Bei einer Ölheizung in einem fixen Haus wird der Glühstift bei der regelmässigen Wartung kontrolliert und meist jährlich ausgetauscht, auch die Brennkammer wird regelmässig gewartet. Im Wohnmobilbereich sind bei Dieselheizungen keine solchen Unterhaltsarbeiten vorgesehen, in der Truma-Anleitung steht kein Wort dazu, was ich nicht verstehe. In der Truma-Heizung werden die Betriebsstunden zwar gezählt, aufgeteilt auf die drei verschiedenen Leistungsstufen, jedoch kann sie nur der Fachbetrieb mit einem speziellen Diagnosegerät auslesen. Schön wäre es, wenn dies die Benutzer auch sehen könnten und wüssten, dass nach x Stunden diese oder jene Wartung notwendig wäre, wie z.Bsp. beim Auto. In den Internet-FAQ zur Truma D6 wird man einzig darauf hingewiesen, dass die Heizung einmal im Monat eine Stunde auf Volllast laufen sollte oder nach der Rückkehr von den Ferien, wenn man nur wenig unterwegs ist. Tartaruga hat uns dies bei der Übernahme unseres Campers im 2017 auch schon mitgeteilt.

Während Ersatz-Glühstifte aktuell lieferbar sind, ist dies bei den Brennpfannen anders, bis heute (März 2022) können diese Teile von Truma nicht geliefert werden. Aus diesem Grund war es in Spanien unmöglich, die Heizung wieder in Gang zu bringen und wir lebten knapp 2 Monate ohne Boiler und Heizung. Wir kauften uns zwar einen 230V Elektro-Ofen, allerdings war es tagsüber meist so warm, dass wir nur über Weihnachten und dann nochmals Mitte Januar einen Stellplatz mit Stromanschluss aufsuchten. Zum Duschen kochten wir jeweils 3 Liter Wasser siedend heiss, schütteten dies in unseren 16 Liter Kanister und ergänzten es mit kalten Wasser. Wir nahmen unsere 12V-Tauchpumpe (eigentlich gedacht, um Wasser aus einem Gewässer in unseren Tank zu pumpen), schlossen daran den Duschschlauch unserer Aussendusche an, versenkten die Pumpe durch die Weithalsöffnung im Wasserkanister und fertig war unsere mobile Backup-Dusche. So kamen wir gut über die Runden.

Wie bereits gemeldet, konnte Tartaruga im Januar 2022 mit Hilfe einer mehrstündigen Reinigung in einem Ultraschallbad unsere Brennkammer reinigen und die Heizung zusammen mit einem neuen Glühstift wieder zum Laufen bringen, genial! Seither läuft unsere Truma Diesel-Heizung wieder fehlerfrei – und wir achten jetzt noch mehr darauf, dass sie wirklich 1x pro Monat eine Stunde auf Volllast läuft…

Den ausführlichen Bericht über das Heizungsproblem findet ihr hier: Heizungsprobleme

Defekte Frischwasserpumpe

Anfangs Jahr stellten wir in der Heckgarage immer wieder eine sehr hohe Feuchtigkeit fest, der Boden war im Bereich des Wassertanks richtig nass. Zuerst dachten wir, der Tank sei vielleicht undicht, dann, es könnte sich um Kondenswasser wegen der kalten Jahreszeit handeln, doch bald entdeckten wir, dass unsere Wasserpumpe leck war. Als Ursache fanden wir einen Riss in der Membrane im Druckwasserschalter, den wir mit einem Stück Elektrikertape provisorisch reparieren konnten. Dieses Tape hielt dann mehrere Monate; einziger Nachteil war, dass der Wasserdruck nicht mehr so konstant war.

Riss in der Membran des Druckwasserschalters

In der Zwischenzeit ist alles repariert, von Tartaruga haben wir Ersatzteile erhalten. Wir haben gleich mehrere solcher Druckwasserschalter bestellt, so dass wir Reserven für Nordamerika dabei haben, man weiss ja nie.

Beschrieben ist das Problem in diesem Bericht: Wasserleck

Defektes Midi-Heki und Riss in der Dachhaube

Bei unserer Dachluke über dem Bett, einem Midi-Heki von Seitz-Dometic, drehte im Frühling plötzlich die Kurbel leer und wir konnten es nicht mehr öffnen. Eine Recherche im Internet ergab, dass dies ein gängiges Problem ist, weil bei einem Alu-Zahnrad an dem entsprechenden Stahlgegenstück die Zähne langsam abgeschliffen werden. Wir bestellten dann in der Schweiz mehrere Ersatzzahnräder: Eines benötigten wir für die Reparatur und die übrigen behalten wir als Reserve, scheint ein Verschleissteil zu sein.

abgeschliffenen Zähne

Weiter stellten wir auch fest, dass die Dachhaube des Midi-Heki einen Riss hatte. Der Riss war zwar nur kurz, doch da wir zu dieser Zeit hofften, noch im 2021 nach Kanada oder Mexiko zu verschiffen, bestellten wir einen Ersatz und wechselten sie aus. Wären wir nur in Westeuropa unterwegs gewesen, hätten wir noch etwas zugewartet.

defekte Dachhaube

Details sind in diesen beiden Berichten zu finden: Teil 1 und Teil 2

Unterhalt an Verdunklungs- und Mückenstopp-Rollos von Remi

Vor unserem Bimobil EX366 besassen wir einen Fiat-Ducato von La Strada. Dort hatten wir grosse Probleme mit den Remi-Rollos und waren gar nicht zufrieden damit, denn schon nach zwei Jahren klemmten diese extrem, gingen sogar teilweise kaputt. Deshalb war eine gewisse Ernüchterung da als wir entdeckten, dass auch Bimobil diese Marke verbaut. Eine Alternative wäre nur möglich gewesen, wenn wir statt Kunstofffenster solche aus Echtglas gewählt hätten, doch die waren für uns zu schwer.

Wir haben aber in der Zwischenzeit gelernt mit den Unzulänglichkeiten der Remi-Rollos umzugehen:
Am häufigsten klemmt das Rollo an der Küchenzeile, was noch irgendwie logisch ist, doch auch dasjenige des kleinen Fensters über dem Bett klemmt regelmässig. Das grosse Rollo am Esstisch funktioniert dagegen am besten. Um die Rollos jeweils wieder zum Laufen zu bringen, entfernen wir die Kunststoffnoppen am Rahmen des Fensters und schrauben die darunter liegenden Schrauben auf, ziehen dann den Rahmen ab in dem auch die beiden Rollos liegen.

Optimal wäre es nun, den Federmechanismus im Rohr des Rollos mit einem Trockengleitspray zu schmieren, wir haben aber meistens nur WD-40 zur Hand und sprayen dieses rein. Sind die Rollos ausgebaut, ist jetzt der optimale Zeitpunkt, um sie zu reinigen und von den eingerollten Mücken und Fliegen zu befreien.
(auf Bild klicken, damit grösser und schärfer)

Fantastic Vent in Gebrauch

Meisten kritisieren wir ja den Fantastic Vent, doch diesen Sommer kam er tatsächlich einige Male zum Einsatz. Insbesondere wenn am Abend die Temperatur im Fahrzeug noch hoch, es draussen aber schon abgekühlt hatte, saugten wir mit ihm über die offenen Fenster kühle Luft von draussen rein. Vielleicht hatten wir ihn 10 – 14 Tage im Gebrauch.

Aber er ist bereits Geschichte, wurde in der Zwischenzeit durch eine normale Dachluke ersetzt, wie ihr im Kapitel «Optimierungen Nordamerika» nachlesen könnt.

Feuchtigkeit in der kalten Jahreszeit

Während wir den Winter 2020/2021 teilweise in der tief verschneiten und sehr kalten Schweiz verbrachten, waren wir diesmal bis Mitte Januar 2022 in südlichen Gefilden. Doch auch hier wird es in der Nacht kalt und so bildet sich an Kältebrücken und schlecht isolierten Stellen Feuchtigkeit. Es hilft nur viel Lüften und die Fenster jeden Morgen zu trocknen, wie auch die oberen Ecken der Schäfte.

Letztes Jahr hatten wir ja grosse Probleme mit dem unisolierten Alkoven und bohrten deshalb viele Löcher in einem schönen Muster in die Klappe. Wir hofften mit der verbesserten Luftzirkulation weniger Feuchtigkeit zu haben.

Doch es funktioniert nicht. Mit der verbesserten Lüftung kam mehr Wärme in den Alkoven und die Temperaturdifferenz an dem unisolierten Plastikteil wurde noch grösser, es bildete sich noch mehr Feuchtigkeit. Wir klebten dann relativ rasch als Gegenmassnahme noch vor unserer Abfahrt Richtung Südfrankreich im Februar 2021 hinter der Klappe eine ca. 1cm dicke Isolationsplatte hin. Seither haben die Feuchtigkeitsprobleme drastisch abgenommen. Sie sind nicht vollkommen weg aber scheinbar ist es besser, wenn der Alkovenraum in der kalten Jahreszeit kühl bleibt und nicht Raumtemperatur annimmt.

Wasser im Kühlschrank unter Gemüsefächer

Erst dieses Jahr fiel uns so richtig auf, dass der Kühlschrank unter den Gemüseschubladen immer wieder feucht wird. Trocknet man den Kühlschrankboden vor dem Losfahren nicht, so fliesst diese Feuchtigkeit nach der zweiten Kurve aus dem Kühlschrank heraus in die Aufbaukabine, nicht gut. Dass Feuchtigkeit im Kühlschrank entsteht ist das eine, dass sie nicht raus kann das andere Problem, beides lässt sich aber scheinbar nicht verhindern, d.h. wir haben unsere «Abfahrts-Checkliste» um den Punkt «Kühlschrank trocknen» ergänzt.

Der Kühlschrank hätte zwar einen Ablauf, doch dieser liegt auch zu tief, um ihn in den Grauwassertank zu führen. Ein Bimobil EX366 Besitzer vom Genfersee hat mir geschrieben, dass bei ihm diese Öffnung offen war und den ganzen Boden überschwemmt habe und aufweichte. Er hat jetzt ein Loch durch den Kabinen-Boden gebohrt, so dass das Wasser raus kann. Beim Furten ist diese Lösung natürlich nicht optimal, kann doch so Wasser in den Aufbau gelangen.

Abgebrochener Türgriffgummi an der Aufbautüre

Mit unserer Aufbautüre resp. deren Dichtungen haben wir ja unsere liebe Mühe. Wenn wir sie nicht alle 3 – 4 Wochen schmieren, bringen wir sie fast nicht mehr auf. Dieses Problem besteht bei vielen Bimobilen, nicht nur beim EX366, aber nicht bei allen. So haben z.Bsp. unsere Bekannten Catherine und Patrick aus der Westscheiz ihre Aufbautüre an ihrem Bimobil EX366 noch nie geschmiert und sie lässt sich völlig leicht öffnen. Die Konstruktion und die Materialien sehen genau gleich aus wie bei uns, keine Ahnung warum es bei ihnen einfacher geht als bei uns.

Was ich noch festgestellt habe ist, dass wenn ein Fenster oder eine Dachluke offen ist, sich die Türe einfacher öffnen lässt. Das deutet auch darauf hin, dass unser Fahrzeug extrem dicht ist, was ja wieder positiv ist.

Als Folge dieser schwergängigen Tür ist uns nun ein Teil der Gummi-Ummantelung des inneren Türgriff-Endes abgebrochen…

abgebrochene Gummiummantelung des Türgriffs

Antirutsch unter den Sitzpolstern

Die Sitzpolster sind eigentlich mit Klett an der Sitzbank fixiert. Doch dieser Klett hielt immer weniger und das Polster rutschte immer mehr. Wir haben nun einen Antirutsch-Stoff dazwischen gelegt und seither rutscht gar nichts mehr.

Antirutsch unter dem Sitzpolster verhindert das Verrutschen des Polsters

Umbauten an unserer TTT von Nature’s Head

Mit dem Trocknungsverhalten unserer TTT (Trockentrenntoilette) von Nature’s Head sind wir nicht so zu frieden, d.h. insbesondere wenn man sie täglich auch für das grosse Geschäft benötigt, kann die Kokosfaser nicht so gut trocknen, nach 20-25 Tagen müssen wir die Kokosfaser wechseln, in der kalten Jahreszeit noch häufiger. Im Internet las ich aber immer wieder von Intervallen von einem Monat und mehr, was wir noch nie erreicht haben. Machen wir etwas falsch?

Optimal wäre sicher, wenn man warme Luft von unserer Truma-Heizung reinblasen könnte. Die warme Luft könnte mehr Feuchtigkeit aufnehmen, die Kokosfaser besser/rascher trocknen und auch mehr Feuchtigkeit nach aussen transportieren. Allerdings scheinen uns die notwendigen Umbau-Arbeiten als zu gross und zu riskant. Und eigentlich sitzt die Truma gleich auf der andern Seite der Trennwand, die bei deren Betrieb schön warm wird.

Als erste Massnahme haben wir deshalb einen stärkeren Ventilator in die TTT verbaut. Wir dachten, dass damit die Feuchtigkeit besser abgezogen würde und die Kokosfaser schneller trocknen könnte. Allerdings passte der neue Ventilator nicht in die aktuelle Konstruktion, es war ein anderer Adapter notwendig. Der Bruder von Bettina hatte gerade einen neuen 3D-Drucker und freute sich, etwas Sinnvolles zu kreieren und zu drucken. Doch obwohl der neue Lüfter nun viel stärker ist, hat die ganze Verbesserung keine messbare Auswirkung auf das Trocknungsverhalten gebracht. Da die Zuluft von der Gegenseite kommt, fliesst jetzt wahrscheinlich einfach mehr Luft oben durch von links nach rechts durch die TTT, aber kaum mehr Luft/Feuchtigkeit von unten nach oben. Grosse Enttäuschung.

Jeweils 14 – 20 Tage nachdem wir neue Kokosfaser in die TTT reingeben, rühren wir diese mit einer kleinen Schaufel um, um die teils grossen und feuchten Teile zu zerkleinern. Jetzt haben wir diesen Zeitpunkt nach vorne gelegt und rühren bereits nach etwa 7 Tage zum ersten Mal darin. Wir haben so das Gefühl, das helfe etwas, insbesondere in der kalten Jahreszeit. Weiter haben wir beim neuen Konkurrenzprodukt namens BioToi gesehen, dass dort messerähnliche Teile in der Kokosfaser herumrühren und nicht nur ein gebogenes Rohr wie bei uns, d.h. bei jedem Drehen werden die Stücke verkleinert – das imponierte uns.

Jetzt habe ich als Neustes unser Rührwerk so umgebaut respektive ergänzt, dass dort auch drei grosse Messer die Klumpen verkleinern. Im Bauhaus habe ich dazu 2cm breiten und 2mm dicken Inox-Stahl gekauft und entsprechend angepasst. Zuerst baute ich einen Prototypen aus Holz, um die genauen Masse zu ermitteln.
Bis Redaktionsschluss dieses Berichtes laufen die Versuche des verbesserte Rührwerkes noch. Offensichtlich ist, dass die Durchmischung besser ist, ob wir dadurch auch ein paar Tage gewinnen, werden wir erst in Nordamerika herausfinden.

Hier ein paar Bilder vom verbesserten Rührwerk der Nature’s Head TTT (auf ein Bild klicken, um es grösser und schärfer zu sehen):

Übrigens: Im Womo-Forum wird sehr viel über die Nature’s Head TTT geschrieben und von den langen Intervallen berichtet. Ich habe deshalb nachgefragt, warum wir nur auf 21 – 25 Tage kommen, andere aber von teils mehrmonatigen Intervallen erzählen. Resultat: Wir müssen einerseits von Anzahl Geschäften und andererseits von durchgängigem (täglichem) oder nicht durchgängigem (sporadischem) Gebrauch sprechen. Wir haben täglichen Gebrauch durch zwei Personen und kommen so auf 40 – 50 Geschäfte. Die Langintervaller sind Einzelpersonen, benutzen ihre TTT im Camper nur an Wochenenden oder/und in 7 – 14 tägigen Ferien, dazwischen kann die Kokosfaser immer wieder komplett trocknen. Auf diese Art ist leicht nachvollziehbar, dass sie auf viel mehr Tage kommen als wir…

Gasherd – Anzünder unzuverlässig

Im Herbst hatten wir plötzlich das Problem, dass der stärkere der beiden Gasbrenner nicht mehr richtig zündet, also der rechte wenn man vor dem Herd steht. Bei einer genauen Untersuchung entdeckte ich, dass der Zündfunke nicht mehr oben am Metallstift rauskommt sondern mitten durch den weissen Isolator schlägt und so unterhalb des Gases rauskommt und dieses nicht mehr entzünden kann. Ich bin nicht sicher, ob der Isolator wirklich aus Keramik ist oder nicht aus einem hitzebeständigem Duroplast-Kunststoff. Da der Zünder des kleineren Brenners viel näher an diesem ist, habe ich die beiden Zünder vertauscht, jetzt geht es wieder. Mal schauen, für wie lange.

Anzündestift mit weisser Isolation

Vorgezogener Mercedes-Service

Als Vorbereitung für unsere Nordamerika-Reise befindet sich Jupi aktuell in der Werkstatt von Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge in Bern. Damit wir sicher für die nächsten 2 Jahre keine Wartungsarbeiten vornehmen müssen, wird dort ein grosser Service durchgeführt. Zusätzlich gibt es noch folgende Punkte zu reparieren:

Aufhängung Auspuff

Schon seit längerem fiel uns auf, dass im Leerlauf der Motor immer so komische Geräusche von sich gibt. Als ich einmal unters Fahrzeug schaute fiel mir auf, dass der Auspuff recht stark vibrierte. Nun hat die Mercedes-Garage festgestellt, dass bei einer Auspuffaufhängung vorne am Motor die Schrauben fehlen und die zweite Aufhängung gleich daneben gerissen ist. Ich vermute, dies sind Nachwehen unserer Russland-Mongolei-Mittelasien – Reise, wo wir sehr viel auf Pisten und Offroad unterwegs waren.

Bremsen

Bei den Optimierungsarbeiten von Tartaruga ist ihnen aufgefallen, dass unsere Bremsbeläge vorne wie hinten stark abgenützt sind. Diese werden nun von Mercedes ersetzt.

Öliger Turboschlauch

Weiter hat Tartaruga beim Befestigen der neuen Bergungsöse entdeckt, dass die Turboschläuche ungewöhnlich stark ölig sind. Die Ursache dazu wird nun von Mercedes noch gesucht und dann auch im Rahmen des vorgezogenen Services behoben. Wir hoffen, es ist nichts Gravierendes. Update 29.03.2022: Der Schlauch hatte viele ganz feine Risse, gem. Mercedes vom vielen Piste fahren. Also haben wir ihn natürlich gewechselt.

Link zur Übersicht: Bimobil EX366 Erfahrungen nach 95’000km und Vorbereitungen für Nordamerika

Link zum Teil 2: Vorbereitungen für Nordamerika, Revisionsarbeiten und Optimierungen am Bimobil EX366 sowie unserer Ausrüstung

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